Montag, 7. April 2014

Fabylon Verlag - Blogtour Tag 1





Erster Tag der Blogtour

Bitte seid nicht all zu enttäuscht, wenn hier nicht alles zu 100% so ist, wie Ihr es von einer Blogtour gewohnt seid. Dies ist das erste Mal, dass ich mit meinem Blog an solch einer Tour beteiligt bin.

Ich freue mich ungemein, einmal dabei sein zu dürfen und das auch noch gleich am ersten Tag, mir mal kurz den Angstschweiß abwisch. Das ist sehr aufregend für mich, und macht mich gleichzeitig auch ein bisschen nervös.

Am Ende der Tour gibt es 2 Bücher zum Gewinnen. Alle Teilnehmer mit einer richtigen Antwort kommen in einen großen Lostopf und die Gewinner werden am Samstag von den "Lesekatzen" ausgelost und auf ihrem Blog veröffentlicht. 

Es gibt diese 2 Bücher zu gewinnen:

"Argentum Noctis" von Guido Krain (Reihe "Steam Punk")

"Sherlock Holmes und das das verschwundene Dorf" (Reihe "Meisterdetektive")



Der Fabylon Verlag


Uschi Zietsch-Jambor und ihr Ehemann Gerald Jambor gründeten 1987 ihren Verlag mit großem Engagement und geringen Mitteln. Mit ihrem Slogan „Schöne Bücher für mehr Freude am Lesen – vom Verlag mit dem Faible fürs Fabelhafte“ wollten sie auch Neulingen, die nicht wirklich in eine Schublade passen, eine Chance geben. Für sie sind Bücher noch immer etwas besonderes und daher legen sie unter anderem ihre Liebe in die Aufmachung und das Programm.

Große Resonanz erhielten sie bereits bei ihren ersten 2 Titeln, so das sogar Verlage ihnen Manuskripte sendeten, die nicht in deren Programm passten.

Sie haben noch viel vor, deshalb solltet ihr diesen Verlag nicht aus den Augen verlieren.

Der FabylonVerlag hat unterschiedliche Sparten für die diversen „fabelhaften Genres“, die ich Euch hier kurz namentlich aufliste: ArsAmoris, ARS LITTERAE, Meisterdetektive, SevenFancy, SunQuest, Steampunk und Sternensaga.



Die Sparte ARS LITTERAE steht seit 2009 unter der Leitung von Alisha Bionda, die auch mit ihren eigenen Büchern vertreten ist.

Hier werden nicht nur namhafte Autoren sondern auch ganz selbstverständlich sehr gerne vielversprechende Newcomer  verlegt.

Was mir wirklich sehr gut gefällt ist das “Innenleben“ der Bücher. Passend zum Text sind auch Grafiken oder Illustrationen diverser Künstler eingebunden, selbst die Absatz-/Kapitelzeichen sind dem Buch entsprechend gestaltet.

Angeboten werden hier phantastische bis düster phantastische Bücher sowie Dark Romance als Anthologien, Novellensammlungen oder Romane.

Dieser Verlag ist auf jeden Fall einen zweiten Blick wert.

Die Covergestaltung liegt in den Händen des Atelier Bonzai.


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Aus der kleinen, aber dennoch feinen Sparte Ars Litterae des Fabylon Verlages stammt das Buch mit dem Titel Der Engelseher“ von Laura Flöter, das mir der Verlag freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.


Um am Gewinnspiel teilzunehmen müsst meinem Blog nicht folgen, freuen würde es mich aber natürlich, sondern mir den Lösungssatz entweder über das Kontaktformular oder an folgende eMail-Adresse senden: buchfan(at)gmx.info

In meiner Rezension findet Ihr die Lösung, denn irgendwie sind mir für einen Satz den ich schreiben wollte die Buchstaben verloren gegangen und die müsst Ihr finden.

Wenn Ihr jeden Tag mitmacht und die richtige Lösung habt, seid Ihr mit bis zu 5 Losen in unserem Lostopf.



Ich drücke Euch ganz ganz fest die Daumen.



Zur Rezi geht es --> hier


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2. Tag: Saris Buecherwelt

3. Tag: Juju's Universe

4. Tag: WorldWideBookZ

5. Tag: Lesekatzen




Der Engelseher von Laura Flöter









Kurzinformation

Die Liebe zwischen Mensch und Engel ist verboten. Vor allem, wenn es die Liebe zu einem schwarzen Engel ist. Von Anbeginn dienen die weißen Engel unsichtbar den Menschen, beschützen sie und helfen ihnen, den richtigen Pfad zu finden. Seit seinem gescheiterten Selbstmordversuch kann Jeásh Engel sehen. Gegen alle Regeln verliebt er sich in einen schwarzen Engel. Schwarze Engel jedoch führen die Menschen auf Irrwege und stürzen ihre Seelen ins Verderben. Seinen Kampf kann Jeásh nur gewinnen, wenn er bereit ist, einen hohen Preis dafür zu zahlen. Ein Engel und ein Sterblicher auf der Suche nach sich selbst. - Ihre Schicksale sind untrennbar miteinander verwoben ...


Auch als eBook erhältlich.
(Text und Cover sind vom Fabylon Verlag)


Meine Rezension

Ich muss gestehen, während der ersten Seiten/Kapitel fiel es mir sehr schwer mit dem Buch warm zu werden. Da ich es für die Blogtour lesen musste, konnte ich meinem ersten Impuls es für einen späteren Zeitpunkt zurück zu legen nicht folgen. Dies stellte sich dann doch als Glück heraus.

Laura Flöter hat einen etwas anderen Roman über das Thema Liebe zwischen Mensch und Engel, für mich ist es fast schon eine Dystopie, geschrieben. Und das auch noch ohne sich der weitläufig bekannten Klischees des Phantastik-Genres zu bedienen. Man sollte aber keine gängige Liebesgeschichte erwarten, die sich aber trotzdem weit im Hintergrund wie ein ganz ganz feiner roter Faden durch das Buch zieht.

Im Vordergrund stehen die 3 Hauptprotagonisten, der Mensch und seine 2 Engel (ein Weißer und ein Schwarzer, die hier für Gut und Böse stehen). Wir begleiten sie für eine gewisse Zeit auf ihrem Weg durch das “Leben“, bis zu einem Ende, das ich so mit Sicherheit nicht erwartet habe.

Trotz der Engel ist es doch eine sehr düsteres Buch. Das schwermütige Seelenleben der 3, ihre innere Zerrissenheit ist hier das große Hauptthema. Nur Schwarz – Weiß, kann man die einmal gewählte Farbe ändern, in wieweit verändert das einen selbst und die Umwelt/Freunde? Dies müssen sie für sich klären.
Die Autorin hat unter anderem auch Philosophie studiert und das merkt man eigentlich in jedem Satz, wird überdeutlich.

Sie zeichnet für uns auch keine ganze Welt, sondern innerhalb des Prologs den Ursprung des ganzen Daseins und danach nur andeutungsweise die Stadt “Toch Eleth“. Laura Flöter läßt uns von Szene zu Szene in den einzelnen Kapiteln und Abschnitten springen, fast wie in einem Film, eigentlich buchuntypisch. Ob dies jetzt nur mein Empfinden oder von der Autorin genau so gewollt war, kann ich nicht mit Sicherheit sagen.

Die Geschichte in dieser Form ist wirklich anders. Fast muss man sagen außergewöhnlich und auf jeden Fall lesenswert, auch wenn man als Leser durch den gehobenen Schreibstil gefordert wird.

Es ist auf jeden Fall kein Buch, das man als Zeitvertreib so nebenher lesen kann. Im Gegenteil, man sollte sich Zeit und Ruhe dazu nehmen, gänzlich ohne Ablenkung. So kommt man hinter den tieferen Sinn, der einen beinahe brutalen Bezug zur Realität hat und sehr nachdenklich stimmt.

Ich danke hiermit nochmals dem Fabylon Verlag, der mich in den fast schon poetischen Schreibstil der Autorin und den Lesegenuss dieses außergewöhnlichen Buches kommen ließ.






Wissenswertes

(Das Foto ist von ihrer FB-Seite)

Geboren 1983 in Düsseldorf

2002-2004 Studium an der Heinrich Heine-Universität Düsseldorf: Germanistik, Philosophie (M.A.)
2004 Wechsel zur Universität Duisburg-Essen: Deutsch, Kunstpädagogik (Schwerpunkt Fachpraxis) für das Lehramt an Gymnasium und Gesamtschule; Erweiterungsfach Philosophie
2009, 2011 Erstes Staatsexamen
Seit 2010 Dissertation im Fächerbreich Kunstwissenschaft, Literaturwissenschaft
Verschiedene Projekte in literarischem Schreiben und freier Malerei
Die Autorin ist bei LovelyBooks vertreten:
Die Website der Autorin ist hier zu finden.



  • Broschiert: 200 Seiten
  • Verlag: Fabylon; Auflage: 1., Aufl. (Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 392707151X
  • ISBN-13: 978-3927071513
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 1,6 cm






Samstag, 5. April 2014

Blogtour





Wir wollen Euch den Fabylon Verlag  und seine Bücher etwas näher bringen, aus diesem Grund veranstalten wir diese Blogtour, bei der Ihr natürlich, wie soll es auch anders sein,  Bücher gewinnen könnt. 

Also merkt Euch den Termin schon mal vor 




Ich drücke Euch die Daumen und wünsche viel Spaß bei der Tour. 

Freitag, 28. März 2014

Reise in die Mitte von Mera von Jana Jeworreck






Kurzinformation

Roman über die fantastische Reise einer jungen Frau

Nachdem vor Jahrtausenden die Elementaren Feuer, Wasser, Erde und Luft ihren Krieg beendeten, entstand die neue Welt. Das Reich Avantan wird von der eigenwilligen Königin Aїra Lilith von Aras beherrscht, Nachfahre der Elementaren. Sie träumt davon, andere Länder zu bereisen, um ihren unliebsamen Pflichten als Regentin zu entfliehen.

Als sie eines Tages von einem alten Bettler aufgesucht wird, der behauptet, geheimes Wissen über die Entstehung der neuen Welt zu besitzen, ist sie schnell bereit, ihn anzuhören. Doch dieser verfolgt ein bestimmtes Ziel und Aїra wird schneller auf eine unheimliche Reise geschickt, als sie erwartet hatte...



Meine Rezension

Als erstes muss ich kurz etwas das tolle Cover erwähnen, das mir unheimlich gut gefällt, es ist ein echter Eyecatcher, macht neugierig auf das Buch und seine Geschichte. 

Die Autorin, mir fehlen jetzt irgendwie die richtigen Worte um treffend auszudrücken was genau ich meine, hat die Worte im Blut, in der Seele. Sie schreibt wortgewaltig, schön, gehoben, es ist einfach ein Genuss. Es macht wirklich Freude ihren Worten zu folgen und sich in die Geschichte zu vertiefen. Ich hoffe Ihr versteht was ich meine. Man möchte nicht aufhören zu lesen, immer mehr zu erfahren und das führt leider zu einem Problem.

Jana Jeworreck hat ein wunderschöne Welt erschaffen, die aus 4 Ländern besteht. Die Elementaren haben zu gleichen Teilen durch Erde, Wasser, Luft und Feuer die Welt gegründet. Nach anfänglichen Streitereien und Kriegen leben diese 4 Länder nun friedlich neben einander.Die jetzigen Könige und Königinnen sind direkte Nachkommen der 4 Elementaren.

Das bestehende Gleichgewicht wird durch eine Person gestört, die die Macht an sich reißen will. Die Gefahr wird zu spät erkannt, so dass einer jungen Königin und ihren Gefährten unglaubliche Dinge passieren. Sie wollen den Frieden wieder herstellen und müssen dabei gefährliche Abenteuer bestehen und weite Reisen in unerforschte Gebiete vornehmen.

Die Charaktere sind gut gezeichnet, selbst für den „Oberschurken“ kann man in gewisser Weise Verständnis aufbringen. Bei einigen Personen hätte man liebend gerne sogar noch mehr über sie erfahren. Genau dies bringt mich jetzt zu dem bereits erwähnten Problem.

Die Geschichte ist so liebevoll ausgedacht, ein wirklicher toller Plot und ich habe auch noch nichts annähernd ähnliches gelesen. Leider wurden jedoch einige Begebenheiten oder Protagonisten, sei es aus der Gegenwart oder der Vergangenheit teilweise zu schnell abgehandelt. Hier wünscht man sich als Leser noch viel mehr erfahren zu können. Die Prüfungen zum Beispiel hätten noch viel Spielraum für Informationen bereitgehalten, ohne dadurch dann langatmig zu wirken. Spannung wird bereits im Prolog aufgebaut und hält sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch, man fiebert mit den Protagonisten mit und will zusammen mit ihnen den Ausgang der Geschichte erfahren. Weil das Ende so unvorhersehbar ist, möchte man das Buch eigentlich gar nicht aus der Hand legen. 

Jana Jeworreck hatte zu viele wirklich sehr gute Ideen, um sie nur in einem Buch vollständig, sinnvoll und ausgereift einzufügen. Meiner Meinung nach hat die Geschichte das Potenzial zu einer Trilogie. Ich frage mich, warum ihr das niemand vor der Veröffentlichung des Buches angedeutet oder gesagt hat.

Gerade weil es gleichzeitig einerseits zu viel und andererseits doch zu wenig ist um mich vollständig zufrieden zustellen, der grandiose Schreibstil mich aber trotzdem gefangen genommen hat, gebe ich 3 ½ von 5 Sternen. Gerne würde ich noch weitere Bücher dieser Autorin, die perfekt mit Worten jonglieren kann, lesen.
Lesenswert ist es auf jeden Fall und hat somit eine Leseempfehlung von mir verdient.



Wissenswertes







Jana Jeworreck studierte angewandte Kulturwissenschaften an der Universität Hildesheim mit Schwerpunkt “Kreatives Schreiben” bei Prof. Dr. Hanns-Josef Ortheil.

Nach ihrem Diplom war sie mehrere Jahre als Regieassistentin am Theater Ingolstadt beschäftigt und arbeitet jetzt als freischaffende Regisseurin und Autorin.

Neben ihrer Tätigkeit im Theaterbereich, produzierte sie den vorliegenden Roman „Reise in die Mitte von Mera“ auch als Hörbuch, das seit Dezember 2012 ebenfalls bei XinXii erhältlich ist.

Weitere Infos unter www.janajeworreck.de
(Die Fremdtexte habe ich von Xinxii, für Coverbild und Autorenfoto habe ich die persönliche Erlaubnis der Autorin.)



Freitag, 14. März 2014

Hermines Tür von Kerstin Michelsen







Kurzbeschreibung

Hermines Leben war qualvoll und geprägt von Verlusten. Nach dem tragischen Unfalltod ihrer kleinen Tochter zerbrach die Familie endgültig, ihr Mann Wilhelm verschwand mit dem Sohn Georg und Hermine blieb allein zurück.


Jahrzehnte später schöpft sie neue Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Georg, als sie vom Tod Wilhelms erfährt. Auf der Suche nach Spuren aus ihrem früheren Leben, die sie zu ihrem Sohn führen könnten, stößt Hermine im Keller ihres Hauses auf eine geheimnisvolle Tür. Sie entdeckt etwas, das ihrem Leben eine letzte Wendung geben könnte …
(Text und Foto habe ich von der Webseite der Autorin)




Meine Rezi

Eigentlich ist es sehr düsteres Buch, das darin verarbeitete Thema lässt aber auch fast nichts anderes zu.

Zunächst lernen wir Hermine als eine alte, gebrochene Frau kennen. Nach und nach erfahren wir durch Zeitsprünge das ganze Martyrium welches sie er- und durchlebt hat. Da die einzelnen Kapitel alle mit Zeitangaben versehen sind, gehen wir nicht in der verloren.

Hermine ist trotz allem das sie erlebt das schüchterne, zaghafte Mädchen geblieben. Wilhelm ist ein Blender und hat nie jemanden hinter seine Fassade blicken lassen, er hatte mit Hermine leichtes Spiel. Keiner ahnte, was das Zusammenspiel von Erziehung und Krieg für einen Soziopathen aus ihm gemacht hat. 
In ihrer übergroßen Liebe ignorierte sie die Warnungen ihrer Mutter. Nach der Hochzeit kamen die ersten schwachen Anzeichen zu Tage. Die schob Hermine jedoch beiseite und redete sie sich immer einfach schön, fand plausible Erklärungen und suchte gar bei sich selbst die Schuld. 
Den seelischen Schmerz den Hermine fühlt, berührt den Leser zutiefst, wird spürbar.
Wir bekommen auch einige Gedankengänge von Wilhelm zur Erklärung seines Wesen, eigentlich bedauert man ihn, doch es lässt zumindest bei mir immer noch absolut kein Verständnis für seine Taten aufkommen. 

Kerstin Michelsen hat eine sehr überraschende Wende in ihre Geschichte eingebaut. Durch die nie da geweseneTür, die Hermine plötzlich auf wundersame weise in ihrem Keller sieht, verlassen wir zusammen mit ihr die "reale" Welt.
Bin mir nicht ganz sicher, ob ich diesen Teil des Buches im Bereich Fantasy oder Mystik einordnen soll.
Auf jeden Fall hat Hermine jetzt die Möglichkeit, verpasste Chancen wahrzunehmen. Und wieder ist sie immer noch das schüchterne Mädchen, dass sich nicht gegen ihren Mann auflehnen kann. Sie schafft es wieder nicht, sich gegen ihren Mann durchzusetzen. Wilhelm versteht es gekonnt, ihre Pläne über den Haufen zu schmeissen. Ist ein erneuter Gang durch diese Tür endlich ihre Rettung? Kauft das Buch, lest es und dann wisst ihr es.

Mir gefällt das Ende, obwohl es doch außergewöhnlich ist. Man hat sehr viel Spielraum für eigene Interpretationen. Ich denke dies ist von der Autorin genau so gewollt.

Auch dieses Buch hat mich wieder jede Emotion, zu der Menschen fähig sind, durchleben und spüren lassen. Die Autorin versteht es perfekt, den Leser mit ihrem Schreib- und Sprachstil tief im Innern zu berühren.

Mehr möchte ich zu diesem Teil nicht verraten, denn schließlich sollt Ihr ja das Buch selbst lesen.

Kerstin Michelsen hat sich bei mir nicht nur eine Leseempfehlung sondern auch 5 von 5 Sternen verdient.



Wissenswertes


Das Foto wurde mir von der Autorin zu Verfügung gestellt


Sie sagt über sich selbst: ... geboren wurde ich 1963 in Hamburg, wo ich bis zum Ende der Grundschulzeit aufwuchs. Kurz darauf zog unsere Familie in die Lüneburger Heide. Abgesehen von diversen Auslandsaufenthalten zog es mich doch immer wieder hierher zurück. 

Ihre Homepage findet Ihr -->hier


  • Taschenbuch: 274 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (23. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1482306131
  • ISBN-13: 978-1482306132