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Freitag, 27. Dezember 2013

Marc Staten - Wiedersehen





Kurzbeschreibung
Teil 5 der Marc Staten - Reihe 

Endlich in Sacramento angekommen, trifft Marc auf Rebecca... 
Doch wird dieses Treffen ihn zufriedenstellen? 
(Bild und Text sind von Amazon)



Rezension
Die Autorin führt uns wieder gekonnt durch einen neuen Höhepunkt
oder doch eher Tiefpunkt in Marc's Leben.

Lernen Männer eigentlich nie aus ihren Fehlern? Bei Tharah auf
jeden Fall nicht.

Ihre Kurzgeschichten um Marc Staten sind flüssig, humorvoll,
teilweise sehr erotisch, aber auf keinen Fall langweilig
geschrieben.
In jeder einzelnen ihrer Kurzgeschichten gibt es absolut
unvorhersehbare Wendungen, die den Leser total gespannt auf das
weitere Geschehen neugierig warten lassen.

Das Lesen lohnt sich auf jeden Fall


Wissenswertes

Wie bei der Rezi von Teil versprochen, habe ich mich mit der Autorin in Verbindung gesetzt und durfte sie interviewen. Hier erfahrt Ihr mehr über sie :-)


  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 755 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 18 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00HEXNI8C

Marc Staten - Eine Nacht und ein Tag







Kurzbeschreibung
Teil 4 der Marc Staten - Reihe

Marc, Thomas und Tessa lassen Reno hinter sich und sind Rebecca dicht auf den Fersen…
(Text und Bild sind von Amazon)



Rezension
Diesmal lernen wir Phil, einen Freund von Marc kennen.

Während der Fahrt nach Sacramento erfahren wir, wie und wo
sich Tessa und Marc kennengelernt haben.

Noch mehr zu dieser Episode verrate ich aber nicht.

Ihr bereits bekannter, flüssiger Schreibstil führt uns
teilweise sehr humorvoll durch eine weitere weitere Kurz-
geschichte über den schönen Marc Staten.

Wissenswertes
Wie bei der Rezi von Teil versprochen, habe ich mich mit der Autorin in Verbindung gesetzt und durfte sie interviewen. Hier erfahrt Ihr mehr über sie :-)


  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 377 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 29 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch

  • ASIN: B00HBID0DS

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Marc Staten - Zwei Küsse in Reno von Tharah Meester






Kurzbeschreibung

Teil 3 der Marc Staten - Reihe 

Die Suche geht weiter und führt Marc, Tessa und Thomas nach Reno. Werden sie in der 'Biggest Little City in the World' endlich Rebecca finden und den gestohlenen Wagen zurückbekommen?
(Text und Bild habe ich von LovelyBooks)



Rezension

In diesem Teil rückt die Autorin Tessa etwas in den Vordergrund. Schön wie sie ihr Augenmerk zwischen den einzelnen Protagonisten gleichmäßig verteilt.

Tessa sorgt auf spektakulärer Weise dafür, dass die "3er-Bande" ein besseres Auto in Betracht ziehen kann.

Sie treffen auf den "Paten" und sollen etwas für ihn erledigen. Die Belohnung dafür ist dann eine Auskunft bezüglich des gestohlenen Wagens und des Aufenthaltsortes von Rebecca.

Franky küsst Tessa und das bringt sie schwer durcheinander. Seine Waffe schenkt er ihr auch, dies erzählt sie aber Marc und Thomas nicht. Hoffentlich muss sie diese nie benützen.

Kaum hat unsere Tessa diesen Kuss "verdaut" bekommt sie schon ihren nächsten Kuss. Von wem der wohl sein mag?


Das und noch einiges mehr müsst ihr schon selber nachlesen ;-)

Ich mag den Schreibstil von Tharah, sie sorgt immer wieder für neue, unvorhersehbare Wendungen und dies auf eine fesselnde Art und Weise. Viel zu schnell gelangt man zum Ende und muss eigentlich enttäuscht feststellen, dass man nur eine Kurzgeschichte gelesen hat.

Gespannt und neugierig warte ich auf die Fortsetzung.


Wissenswertes


Wie bei der Rezi von Teil versprochen, habe ich mich mit der Autorin in Verbindung gesetzt und durfte sie interviewen. Hier erfahrt Ihr mehr über sie :-)


  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 907 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 34 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GQJUNUQ

Marc Staten - Eine heiße Spur von Tharah Meester




Kurzbeschreibung

Marc Staten - Episode 2

Marc Staten macht sich nach der Nacht seines Lebens auf die Suche nach der Frau, die ihn so fasziniert hat. Ein aufregender Roadtrip beginnt!

Romantische Shortstory zum Schmunzeln!
(Text und Bild habe ich von LovelyBooks)


Rezension

Wir begleiten die 2 Brüder Marc und Thomas bei ihrer Suche nach dem entwendeten Leihwagen. Sie erhalten dabei Hilfe von Teresa, kurz Tessa genannt, dies wiederum gefällt dem schüchternen Thomas ungemein.
Unterwegs zeigt Tessa ihnen auch noch, dass Frauen die besseren Autofahrer sind.
 Den Roadtrip als solchen, werde ich nicht näher erläutern, da es sich ja um eine Kurzgeschichte handelt. Ihr sollt ja schließlich auch noch was zum Lesen haben.
 Ich freue mich schon auf den nächsten Teil und hoffe, dass ich ihn auch wieder rezensieren darf. Natürlich bin ich auch unheimlich gespannt, wer denn nun diese Wette gewinnt und ob Marc "seine" Rebecca wieder findet.
 Der Schreibstil von Tharah hat das selbe Niveau wie im ersten Teil. Es macht unheimlich Spaß ihrer Geschichte zu folgen.

Wissenswertes


Wie bei der Rezi von Teil versprochen, habe ich mich mit der Autorin in Verbindung gesetzt und durfte sie interviewen. Hier erfahrt Ihr mehr über sie :-)



  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 909 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 29 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00G7PHRNA





Donnerstag, 28. November 2013

Sie werden so schnell groß


Birgits private Version

geschrieben von der Autorin Regina Mengel
Regina könnt Ihr auch auf Facebook und Qindie finden



 Birgits Blick schweifte über die Kleinigkeiten. Tagelang hatte sie die Geschäfte abgeklappert, um all diese hübschen Dinge zu finden. Sie seufzte leise. Die Kinder wurden so schnell groß. Ihre Töchter Melanie und Nicole waren längst verheiratet. Zum Glück passten Ferdi und Joachim hervorragend in die Familie. Melanie und Ferdi hatten sogar ihrerseits schon drei Kinder. Die Mädchen - Michelle, Aileen und Katja - waren Birgits ganzer Stolz. Leider wohnten die Familien ihrer Töchter etwas außerhalb und sie sahen sich viel zu selten. Noch einmal seufzte Birgit, viel zu schnell wurden ihre Lieblinge groß. Selbst Alexander, ihr Jüngster, hielt sich inzwischen für erwachsen. Erst heute Morgen hatte er protestiert, als sie ihm das Haar aus der Stirn streichen wollte. „Mama lass das!“, hatte er gemault und hinzugefügt, „Ich bin doch kein Baby mehr.“

 Es stimmte. Ein Baby war er schon lange nicht mehr. Inzwischen maß Alex fast einen Meter neunzig. Seit einem Jahr rasierte er sich regelmäßig. Hoffentlich freute er sich wenigstens über den Adventskalender, den sie für ihn bastelte. Vermutlich war es das letzte Jahr, in dem sie ihm diese Freude machen konnte, sein Schulabschluss stand kurz bevor. Schon bald hieß es, ab in die Großstadt, um dort zu studieren. Dann wäre das letzte ihrer Kinder aus dem Haus.

 Sie legte die Bastelutensilien bereit. Viele Erinnerungen, Bilder voller Wärme, verband sie mit diesen Gegenständen. Früher, wenn die Abende länger wurden, hatte die Familie oft miteinander gebastelt. Sie blinzelte. Eine Träne löste sich, folgte der Spur ihrer Augenfältchen und landete schließlich auf Birgits Handrücken. Einen Augenblick betrachtete sie die kleine Perle, dann wischte sie den Tropfen fort und verschloss erneut das Herz vor der Melancholie.

 Ratsch! Birgit riss ein langes Stück Klebeband von der Rolle und befestigte den Torso auf dem Tisch. Mit der ihr angeborenen Perfektion maß sie Position und Verlauf eines jeden Schnittes ab und zeichnete ihn auf dem weichen Material ein. Das Messer hatte sie eigens vorher noch einmal geschärft. Tatsächlich glitt es durch die Hülle wie durch Marzipan. Zunächst setzte Birgit 24 Längsschnitte und fügte daran rechts und links, jeweils oben

und unten einen waagerechten Schnitt an. Die Verbindungen zwischen den Querschnitten perforierte sie gleichmäßig mit der Messerspitze, so ließen sich die Türchen später leichter knicken.


 Sie betrachtete ihr Werk. Auf der glatten Oberfläche verteilten sich 24 Öffnungen. Die goldbraune Tönung des Werkstoffs glänzte kaum merklich. Obwohl sie das Material nicht aufgrund der Farbe ausgewählt hatte, passte der Ton ausgezeichnet zur Weihnachtszeit. Birgits Gedanken glitten durch die vergangenen Monate, während sie mit geübter Hand die Oberfläche eines jeden Türchens von der weichen Schicht darunter trennte.

 Alex bestand zwar darauf erwachsen zu sein, doch in Wahrheit steckte er noch tief in der Pubertät. Nicht nur die eitergefüllten Pickel bewiesen diesen Eindruck. Birgit schmunzelte. Alle ihre Kinder hatten Stimmungsschwankungen durchgemacht. An einem Tag zogen sie wie Adler weite Kreise am Himmel ihres Lebens. Ein anderes Mal wiederum drängte die Unsicherheit sie tief unter Mutters Rockschöße. Hinzu kamen die Trauerphasen, jeder neue Liebekummer glich stets einer Götterdämmerung.

 Auch Alexanders erste Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht verliefen nicht planmäßig. Wenn er sich stylte, blickte ihm ein Superheld aus dem Spiegel entgegen. Die Herzdamen jedoch sahen lediglich einen schlaksigen Spätpubertierenden, der sich vor ihnen aufspulte wie ein Dynamo. Über die Fähigkeit dahinter den Mann, der er einmal sein würde, zu sehen, verfügten diese Mädchen noch nicht. Dennoch bestand kein Grund, unsensibel zu reagieren.

 Birgit betastete das weiche Material. Bis auf die hineingeritzten Türchen wies es keinerlei Beschädigungen auf. Makellos lag der Torso vor ihr, zufrieden ließ Birgit die Hand über die Rundungen gleiten. Mit welchem Geschenk sollte sie anfangen? Sie begann die Kleinigkeiten zu sortieren, doch dann entschied sie sich anders, schließlich hatte sie ausschließlich hübsche Dinge gekauft. Sie wählte lediglich die Füllung für den 24. Dezember aus, denn an diesem Tag erwartete Alex traditionell etwas Besonderes.

 Birgits Sohn war ebenfalls etwas ganz Besonderes. Dass sie das nicht erkannt hatte, nahm sie diesem Nachbarsgör immer noch übel. Vorher hatte der Junge lediglich aus der Ferne für seine

Mitschülerinnen geschwärmt. Es war das erste Mal gewesen, dass er einem Mädchen seine Liebe gestanden hatte. In aller Unschuld hatte sich Alex genähert. Doch die junge Frau hatte ihn abfahren lassen, wie einen überfüllten Schulbus. Mel hieß sie. Sie war ein Jahr älter als er und schien Alex und sein Ansinnen nicht ernst zu nehmen. Grausam hatte sie ihn weggeschickt, wie eine genervte Tante, die ein Kind zum Spielen auf die Straße schickte.

 Ein Adventsgeschenk nach dem anderen verschwand hinter den Türchen. Zwei Mal musste Birgit etwas mehr Kraft aufwenden, um die Stücke hineinzudrücken. Und ein weiteres Mal blieb ihr sogar nichts anderes übrig, als mit dem Messer ein Stück Gewebe herauszuschneiden und mit einem Löffel das Loch sauber auszuhöhlen, ehe die Gabe hineinpasste. Darüber hinaus verlief das Füllen des Kalenders einwandfrei.

 Birgit ließ sich für einen Moment auf das Sofa sinken, die kurze Ruhepause tat ihrem Rücken gut. Sorgsam achtete sie darauf, den beigefarbenen Stoff nicht zu berühren. Es bedeutete eine Heidenarbeit, die roten Schlieren aus dem empfindlichen Gewebe herauszubekommen. Damit hatte sie bereits im vergangenen Jahr Bekanntschaft geschlossen, eine Erfahrung, die sie nicht wiederholen wollte.

 Hoffentlich mochte Alex das Geschenk. Er war so traurig gewesen, als die Meldungen von Mels Verschwinden durch die Nachrichten gegangen waren. Birgit hatte ihn trösten wollen, aber Alex war untröstlich gewesen. Seitdem war er kaum noch daheim gewesen, hatte stattdessen Flugblätter verteilt und Suchmeldungen mit dem Konterfei von Mel an Hauswände geklebt.

 Nach gut zwei Stunden beendete Birgit die Bastelarbeit. Zufrieden bestaunte sie, wie gut ihr diese filigrane Aufgabe gelungen war. Übung machte den Meister, seit fünfundzwanzig Jahren bastelte sie Adventskalender für die Kinder. Doch diesmal hatte sie sich selbst übertroffen. Alex würde begeistert sein. Sie klatschte in die Hände, räumte die Bastelutensilien an ihren angestammten Platz, schlug den Adventskalender in Glanzpapier ein und versteckte ihn. Nachdem sie das Zimmer aufgeräumt hatte, sorgte sie dafür, dass das Parkett keinen Schaden nahm. Gewissenhaft entfernte sie die Wasserpfützen, die sich auf dem Boden gesammelt hatten. 


 Der erste Dezember fiel in diesem Jahr auf einen Samstag. Birgit richtete das Frühstück für ihren Sohn. Sie wohnten ja nur noch zu zweit in dem großen Haus. Der Junge döste noch, wie jedes Wochenende holte er den verpassten Schlaf nach. Eine halbe Stunde später hörte Birgit Alexanders schrägen Gesang unter der Dusche. Sie goss den Kaffee auf und wenige Minuten später zog der betörende Duft von Kaffee durch die Küche.

 Dennoch rümpfte Alex die Nase, als er die Küche betrat. Auch Marlene bemerkte den süßlich-fauligen Geruch - äußerst ärgerlich, schließlich hatte sie sorgsam darauf geachtet, die Kühlkette nicht zu unterbrechen. Doch es schien ihrem Sohn nichts auszumachen. Unbeeindruckt trat Alex an den Adventskalender, den Birgit für ihn gebastelt hatte. Er rollte langsam das Geschenkpapier auf. Nach und nach legte er Füße, Beine, Bauch und Oberkörper frei. Als er den Hals erreicht hatte, hielt er inne. Suchend glitt sein Blick abwärts und verweilte auf Höhe der Bauchdecke. Endlich entdeckte er die Eins. Er klappte die Haut zur Seite, griff in die Höhlung und holte die kleine rote Schachtel hervor. Mit einem Papiertaschentuch wischte er das geronnene Blut ab, ehe er die Praline auswickelte und sich in den Mund schob. Mit diesem glücklichen Lächeln wirkte er keinen Tag älter als Sieben.

 Erst nachdem Alex die Praline hintergeschluckt hatte, riss er die Verpackung vollständig herunter. Als das Papier zu Boden sank, verdeckte ein Schleier aus Haaren das Gesicht.

 Alex verharrte einige Atemzüge lang, dann legte er den Kopf nachdenklich zur Seite und betrachtete das Mädchen, das vor ihm auf der Anrichte lag.

 „Ach Mel“, flüsterte er liebevoll, während er ihr die Haare aus dem Gesicht strich. „Hier hast du dich also versteckt. Ich habe überall nach dir gesucht. Aber nun ...“ Alex seufzte, ehe ein verzeihendes Lächeln über sein Gesicht zog. „Naja, Schwamm drüber. Hauptsache wir sind endlich zusammen.“


 Es rührte Birgit, als Alex sich mit Tränen in den Augen zu ihr umwandte und sie fest umarmte. Eine Minute lang schwiegen sie beide, gönnten sich einen Moment der Harmonie und Zufriedenheit, einen Moment, der ganz ohne Worte auskam. Schließlich wandte sich Alex wieder dem toten Mädchen zu und brach das besinnliche Schweigen.


 „So meine Liebste.“ Ein Grinsen lag in seiner Stimme. „Nun aber husch, husch, zurück in deine Tiefkühltruhe. Wir wollen ja nicht, dass du auftaust, schließlich wollen wir noch viele gemeinsame Jahre verbringen. Du weißt ja: Wir sind füreinander bestimmt.“ 



Samstag, 2. November 2013

Das Gesetz von John Grisham







Kurzbeschreibung

Sein persönlichstes Buch!

Inez Graney scheut keine Mühe, um ihren Sohn zu besuchen. Seit elf Jahren sitzt Raymond im Todestrakt. Seine Brüder, die ihre Mutter stets begleiten, halten Raymond für einen schrägen Vogel. Oft muss Inez zwischen ihren Söhnen vermitteln. So auch diesmal, an diesem besonderen Besuchstag, an dem Raymond Graney hingerichtet wird. John Grisham erzählt Stories, die den Leser ins Herz treffen, und schafft Figuren, die man nie mehr vergisst. Ein Meisterwerk!
( Der Text  ist von Amazon und Foto habe ich von Weltbild )




Meine Rezension

Obwohl diese 7 Kurzgeschichten alle in der fiktiven Stadt Clanton angesiedelt sind, könnten sie sich, zumindest so ähnlich, über all auf der Welt zutragen.

Jede fesselt einen auf eine andere Art und Weise. Manches Ende kommt doch sehr verblüffend daher oder bleibt gar offen. Sie sind teils humorvoll, nachdenklich, traurig, aber nie langweilig.

John Grisham haucht seinen Protagonisten in seiner ganz eigenen Handschrift leben ein. Man fühlt sich eigentlich immer mit ihnen verbunden und erlebt alles sozusagen hautnah mit.

Auf die einzelnen Geschichten gehe ich nicht näher ein, da es ja Kurzgeschichten sind und man da schnell mal spoilert. Dies möchte ich Euch natürlich ersparen. 

Die letzte Geschichte "Ein Ort zum sterben" hat mich zu Tränen gerührt.

Beim schreiben dieser Rezension kommen in mir noch mal die ganzen Gefühle die ich während des Lesens erfahren durfte wieder hoch. Schnell kann man diese Geschichten einfach nicht vergessen, sie bleiben lange im Gedächtnis haften.

Für dieses Werk gibt es gar nichts anderes als eine glasklare Leseempfehlung. Dieses Buch  müsst Ihr unbedingt lesen. Es ist nicht nur für eingefleischte Grisham-Fans sondern für jeden Leser geschrieben.



Wissenswertes






Kurz und knapp sind die meisten von John Grishams Buchtiteln: "Der Gefangene", "Das Urteil", "Der Anwalt", "Das Testament". Sie lassen bereits erahnen, dass der 1955 geborene Autor Jurist ist. John Grisham lebte in den 80er-Jahren als niedergelassener Anwalt in Southaven, Mississippi, und genau diese Tätigkeit brachte ihn schließlich zum Schreiben. Ein Vergewaltigungsfall mit einem minderjährigen Opfer ließ ihn nicht mehr los. So entstand sein erster Roman, "Die Jury", den er neben einem 12- bis 14-stündigen Arbeitstag vorwiegend in der Nacht verfasste. Diesem ersten Bestseller sind seither weitere Thriller gefolgt, die ebenfalls die Bestsellerlisten stürmten.




  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453436156
  • ISBN-13: 978-3453436152
  • Originaltitel: Ford County
 ( Text und Foto sind von Amazon )






Mittwoch, 30. Oktober 2013

Marc Staten - Die Nacht seines Lebens von Tharah Meester



Marc Staten - Die Nacht seines Lebens


Inhaltsangabe zu „Marc Staten - Die Nacht seines Lebens“ von Tharah Meester

Der allseits beliebte Mister Marc Staten plant die Nacht seines Lebens. Er leiht sich einen teuren Wagen, um damit zum Ball zu fahren und die reservierte Rebecca Idlewood zu beeindrucken. Tatsächlich kommt sie in dieser Nacht mit ihm nach Hause und verbringt leidenschaftliche Stunden mit ihm, doch irgendwie kommt es am nächsten Morgen anders, als erhofft. 


Eine lockere, erotische Kurzgeschichte, umfasst in etwa 15 Taschenbuchseiten. 

Wollt ihr, dass sie weitergeht? Was soll Marc Staten tun? 
Schreib' eine Rezension und verrat' es mir ;-)

( Text und Foto habe ich von LOVELYBOOKS )
  




Meine Rezension

Eine spannungsgeladene, erotische Kurzgeschichte  die alles beinhaltet, Liebe, Sex und Crime. Da es eine Kurzgeschichte ist, werde ich zum Inhalt nichts weiteres mehr sagen sonst lohnt sich ja das Lesen nicht mehr für Euch ;-). 

Die Autorin hat diese Kurzgeschichte interessant und heiß in einem flüssigen Sprachstil geschrieben. Das Kopfkino kommt nicht zu kurz und unterm Strich will man einfach noch mehr von/über diesen Marc Staten (incl. Verwandtschaft und Freunde) lesen.

Ich hoffe Tharah Meester fallen noch viele solch gelungener Shortstories ein, eventuell ergeben alle zusammen als einzelne Kapitel dann ein richtiges Buch. Weiter so, liebe Tharah, Du bist auf einem guten Weg



Wissenswertes

Über die Autorin konnte ich leider keine Angaben finden. Vielleicht erfahre ich ja noch etwas von ihr, da sie mir diese Kurzgeschichte persönlich überlassen hat. Ich werde sie auf jeden Fall darauf ansprechen.