Donnerstag, 20. Juni 2013

Agalstra – vergiftet

( Dieses Foto habe ich von agalstra.de )


Kurzbeschreibung:

Als die Geschäftsfrau Eileen von Agalstra unter ungeklärten Umständen aus einer Düsseldorfer Tiefgarage verschwindet, begibt sich ihre Zwillingsschwester, die Sprengstoffexpertin Elisa Agalstra, auf die Suche nach ihr. Erst als sie das Rätsel aus Firmenintrigen und psychischen Abgründen löst, kann sie das Geheimnis um das Verschwinden ihrer Schwester aufklären. „Agalstra – vergiftet“ ist ein rasanter Thriller mit vielen unerwarteten Wendungen, in dem Elisa Agalstra das Düsseldorfer Kommissaren-Team „Pitbull“ unterstützt. Gemeinsam ermitteln sie in zwei Frauen-Mordfällen und decken einen Umweltskandal auf, der eng mit den Machenschaften eines Ex-KGB Agenten verknüpft ist.
( Dieser Text stammt von agalstra.de ) 



Meine Rezension


Das Buch umfasst einen Zeitrahmen von 8 Tagen.

Elisa und Eileen von Agalstra sind eineiige Zwillinge, bei denen das seltene Phänomen, den körperlichen Schmerz der Anderen zu spüren, vorhanden war/ist. Eileen hat eine neunjährige Tochter.

Wir landen an einem Dienstag im Leben der Zwillinge. An diesem Tag will Elisa ihre Schwester nach langer Zeit, sie hatten sich auseinander gelebt, mal wieder besuchen. Sie trifft Eileen aber nicht zuhause an, nur deren Tochter. Später erfährt sie von der Polizei, dass man das verlassene Auto und die Handtasche ihrer Schwester gefunden hat.

Am Mittwoch bekommt Elisa, die Sprengstoffexpertin ist, einen befristeten Job bei der Düsseldorfer Mordkommission. Sie unterstützt bei der SoKo Agalstra das Ermittlerteam "Pitbull" (Stefan Pittner und Heinz Bullrich). Zu ihrer unmittelbaren Hilfe stellt man Elisa den Neffen des Polizeipräsidenten Tobias Rothfuß, genannt Söhnchen (der mir außerordentlich gut gefällt), zur Verfügung. "Pitbull" müssen zeitgleich noch in einem anderen Mordfall (gefolterte Wasserleiche) ermitteln. Die Suche nach Eileen läuft enttäuschend.

Der Donnerstag beginnt ohne eine Spur und ohne Ergebnisse, dafür mit einer blutverschmierten Windschutzscheibe und einer geköpften Elster zwischen den Scheibenwischern (Agalstra ist ein altes Wort für Elster). Elisa bringt daraufhin ihre Nichte zur Urgroßmutter. Die SoKo muss zu einer neuen, durch eine Paketbombe getöteten, Frauenleiche. Eileens Tochter hat einen "Reitunfall" bei dem das Pferd stirbt.

Am Freitag sind immer noch keine Ermittlungsfortschritte aufzuweisen. Der Wasserleiche können sie jetzt zumindest einen Namen zuordnen. Als Elisa ein Originalfoto der Frau sieht, dachte sie kurz sie würde die Frau kennen. Weder der Name noch der Geburtsname sagen ihr jedoch was. Bei der Wohnungsdurchsuchung entdeckt Elisa an der Wand ein Kinderfoto der Toten, sie nimmt es mit.

Am Samstag soll Katharina von Agalstra eigentlich eine Entscheidung bezüglich des Medikamentes AgalstraMatutin treffen. Dieses ist in letzter Zeit immer häufiger in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Die Erfahrungsberichte die im Internet zu finden sind, sind besorgniserregend. Doch darauf kann sie sich im Moment absolut nicht konzentrieren, schließlich wird ihre Enkelin vermisst.
Bei Elisa ist an diesem morgen ein Reifen ihres Käfers aufgeschlitzt. Bei der morgendlichen Besprechung im Polizeipräsidium geht es auch darum, wie die Arbeiten neu zu verteilen sind. Elisa soll laut Arbeitsvertrag ab heute bei der Sprengstoffabteilung arbeiten. Ihr Onkel hat noch einmal mit dem Polizeipräsidenten telefoniert und dieser gibt dann telefonisch die Anweisung, dass Elisa bis Montagabend weiter ermitteln darf.

So, jetzt wisst Ihr sie darf weiter ermitteln. Was dabei alles passiert und was herauskommt, müsst Ihr schon selbst nachlesen.

Von mir gibt es 4 Sterne: flüssig zu lesen, gute gezeichnete Charaktere, Spannung bis zum Schluss, überraschendes Ende.

 Eine glasklare Leseempfehlung von mir. 

 

Wissenswertes

Stephanie Bursch wurde 1968 in Frankfurt am Main geboren. 
Nachdem sie in Madrid in einer Werbeagentur tätig war, studierte sie in Düsseldorf Grafik-Design. 
Schon während des Studiums entdeckte sie ihre Liebe zum Text und begann nach dem Diplom-Abschluss 1992 als Werbetexterin in einer Düsseldorfer Werbeagentur. 
1997 wechselte sie als Creative Supervisor und Online-Redakteurin in den neu gegründeten Internet-Bereich einer der weltweit größten Werbeagenturen. 
Seit 1999 arbeitet sie freiberuflich als Online-Redakteurin und schreibt Düsseldorfer Krimis und Thriller. 
2012 gewann ihr Krimi "Weihnachtlicher Wahnsinn" im Rahmen eines Weihnachtskrimi-Wettbewerbs und wurde in der Anthologie "Schneeflöckchen, Bluttröpfchen: Zwölf Weihnachtskrimis quer durch die Republik" im Knaur eBook Verlag veröffentlicht.
 Im Mai 2013 veröffentlichte sie ihr erstes Buch als Amazon E-Book unter dem Titel "Agalstra - vergiftet", der 1. Fall der Düsseldorfer Ermittlerin Elisa Agalstra. Weitere Krimis dieser Serie sollen folgen. 
Mehr unter: www.agalstra.de und www.stephaniebursch.de  

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform; Auflage: 1 (14. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1490402292
  • ISBN-13: 978-1490402291

 (Dieser Text stammt von Amazon )

Dienstag, 18. Juni 2013

Gelesen und für gut empfunden :)

Heute stelle ich Euch 2 Bücher genauer gesagt Krimis vor.

Der Tote im Tann und Milch so weiß  wie der Tod

Es sind deutsche Krimis von Hannes Wildecker, der seine Tatorte in den schönen Hunsrück legt. Er stammt aus dieser Gegend und zeit uns dabei gleich ein Stück seiner schönen Heimat,

Er schreibt gut und flüssig und hat tatsächlich Ahnung vom Ermitteln, er war 30 Jahre lang Kriminalbeamter. 

Die Bücher sind empfehlenswert 

Viel Spaß beim Lesen :)


Milch so weiß wie der Tod (Tatort Hunsrück) von Hannes Wildecker



 

Kurzbeschreibung

Zum Inhalt: Der Tod eines Landstreichers, eingetreten nach dem Verzehr von Milch einer namhaften Großmolkerei bringt Kriminalhauptkommissar Heiner Spürmann auf den Plan. Gemeinsam mit seiner Kollegin Leni ermittelt er rund um den Erbeskopf, wobei es ihn nach Idar-Oberstein verschlägt. Nachdem im Stausee Talbrück eine Wasserleiche auftaucht, die offensichtlich ermordet wurde, kann Spürmann eine direkte Verbindung zur Milchverunreinigung herstellen. Die Ermittlungen führen ihn zu einem Konkurrenzunternehmen in Idar-Oberstein und zu Erntehelfern in Trittenheim. Dort erhält er nach turbulenten Verwicklungen den entscheidenden Hinweis und kann als Retter in letzter Not den wahren Täter dingfest machen. 

Der zweite Krimi von Hannes Wildecker beschreibt unter anderem die Gegend um den Erbeskopf bis nach Idar-Oberstein bis in die Winzergegend der Untermosel. Seine Erfahrungen als ehemaliger Kriminalbeamter und Kenner des Hunsrücks sind Protagonist Spürmann eine große Hilfe im Zuge der Ermittlungen. 
( Das Bild habe ich von neuebuecher.de )

 

Meine Rezension


Was haben Milchvergiftungen, Landstreicher, eine Wasserleiche mit "Steinfüßen", ein erschossener Pole, ein Weingut, ein toter Exmitarbeiter einer Milchfabrik und ein schwerverletzter Erntehelfer gemeinsam?
Richtig, das alles sind Teile eines Puzzles, die Kriminalhauptkommissar Spürmann mit Hilfe seiner Kollegen zusammensetzten muss.

Das Buch ist bis zum Schluss, mit einer unerwarteten Wendung, spannend geschrieben.

Für Krimifans auf jeden Fall die richtige Wahl.

Wissenswertes

Wildecker, Hannes al. Hans J. Muth al. Hans Muth

Biografie:

Hannes Wildecker, mit bürgerlichem Namen Hans J. Muth (geb. 19. Dezember 1944 in Hinterwald, Landkreis Sankt Goarshausen), ist ein deutscher Journalist und Autor. Unter dem Pseudonym Hannes Wildecker schreibt Hans J. Muth die Krimi-Reihe "Tatort Hunsrück". Diese Kriminalromane spielen im Hunsrück und beschreiben neben dem eigentlichen Fall die Eigenarten der Natur und den natürlichen, bodenständigen Charme der Bewohner von Hunsrück und Hochwald mit ihren Besonderheiten und Problemen.

www.hanneswildecker.de
www.tatort-hunsrueck.de


Unter seinem richtigen Namen verfasst er die Rom-Thriller Reihe "Die Fälle des Commissario Sparacio".
Die Ersterscheinung "NAHTLOS" ist ab dem 7.4.2012 im Handel.

www.hans-muth.de
Unter Hans Muth hat der Autor ein Buch mit biografischem Inhalt herausgegeben. Der Titel lautet: "Ein Kind des Hochwalds"
Hans Muth ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Er lebt im Landkreis Trier-Saarburg.

  • Taschenbuch: 204 Seiten
  • Verlag: Moll, Stephan; Auflage: 1 (6. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940760013
  • ISBN-13: 978-3940760012
 (Dieser Text stammt von Amazon )


Der Tote im Tann (Tatort Hunsrück) von Hannes Wildecker



Kurzbeschreibung

Zum Inhalt: Im Waldhausener Forst wird unter makabren Umständen eine männliche Leiche gefunden. Kriminalhauptkommissar Heiner Spürmann wird auf den Fall angesetzt, gemeinsam mit seiner neuen Kollegin Lena, die gerade von der Schulbank ins harte Polizeileben versetzt wurde. Die Ermittlungen ergeben, dass der Tatort an anderer Stelle liegt und der Tote eine dubiose Vergangenheit hatte, die auch Spürmann mit ihm teilt. Denn er und der Ermordete haben, wenn auch meist zu unterschiedlichen Zeiten, im gleichen Dorf gelebt. Während der Ermittlungen, in denen es Spürmann offensichtlich nicht nur mit einem Täter zu tun hat, ist ihm sein Stammtisch unbeabsichtigt eine große Hilfe.

 Authentisch beschreibt Wildecker, der seine Hauptfigur mit allen Fehlern und Unzulänglichkeiten darstellt, die polizeiliche Kleinarbeit, die er als ehemaliger Kriminalbeamter dem Leser aus erster Hand vermittelt. Seine Neigung zur Natur seiner Heimat ist eine Werbung für den Hunsrück und seine Bevölkerung. 
( Foto und Text habe ich von Stephan Moll Verlag )

 

Meine Rezension

Der Förster (Forstamtmann) Uwe Marek kann seinen, durch die Forstreform neu kreierten Titel "Produktleiter" und die damit verbundenen zusätzlichen Aufgaben überhaupt nicht leiden. So spaziert er nachts, diesen trüben Gedanken nachhängend durch seinen geliebten Wald. Dabei entdeckt er zu seinem Entsetzen eine Leiche und den sehr makaberen Schauplatz seines Fundes.

Dieser Fund ruft dann den Hauptkommissar Heinz (Heiner) Spürmann auf die Bildfläche. Ihm wird entgegen seinem Willen eine "Neue" an die Seite gestellt. Kommissarin Marlene (Leni) Schiffman, die sich dann aber doch als Glücksfall entpuppt.

Die Eigenschaften oder Eigenarten der Protagonisten sind so bildhaft,  zum Teil humorvoll beschrieben, dass das Kopfkino voll auf seine Kosten kommt.

Mit sehr viel Liebe zum Detail werden auch die Ortschaften und der Hunsrück geschildert. Eigentlich möchte man gleich dort Urlaub machen, wenn es dort nicht diesen Mord gäbe.

Mit Fleißarbeit, Spürsinn, Recherche, Zufall und Hinweisen wird der Mordfall dann doch zu aller Zufriedenheit abgeschlossen.

Zu meiner Freude und sicherlich auch zur Freude aller Leser dieses Kriminalromanes, ermittelt dieses Duo Spürmann/Schiffmann weiter im Hunsrück.  

Dieses Buch ist absolut empfehlenswert.

Wissenswertes

Biografie:Hannes Wildecker, mit bürgerlichem Namen Hans Muth (geb. 19. Dezember 1944 in Hinterwald, Landkreis Sankt Goarshausen), ist ein deutscher Journalist und Autor. Unter dem Pseudonym Hannes Wildecker schreibt Hans Muth die Krimi-Reihe "Tatort Hunsrück".

1944 in Hinterwald geboren, war Hans Muth sechs Jahre Beamter der Schutzpolizei und anschließend 30 Jahre lang Kriminalbeamter im Hunsrück-Kreis. Er schreibt als freier Journalist für den "Trierischen Volksfreund" sowie Lyrik und regionalgeschichtliche Abhandlungen. Unter dem Pseudonym Hannes Wildecker verfasst Hans Muth die Krimi-Reihe "Tatort Hunsrück". Seine Kriminalromane spielen im Hunsrück und beschreiben neben dem eigentlichen Fall die Eigenarten der Natur und den natürlichen, bodenständigen Charme der Bewohner von Hunsrück und Hochwald mit ihren Besonderheiten und Problemen.

Hans Muth ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Er lebt in Lampaden im Landkreis Trier-Saarburg.

Bibliografie:Der Tote im Tann. Verlag S.MO, Trier 2007, ISBN: 978-3-9811323-9-7

Milch so weiß wie der Tod. Verlag S.MO, Trier 2008, ISBN: 978-3-940760-01-2

Die Bestie vom Saar-Hunsrück Steig. Verlag S.MO, Trier 2008, ISBN: 978-3-940760-07-4

Teufelspakt, Verlag S.MO, Trier 2009, ISBN: 978-3-940760-09-8

Andere Veröffentlichungen

Lampaden im Rückblick. Geschichte und Aufstieg einer Hochwaldgemeinde. Hrsg.: Ortsgemeinde Lampaden, 1985

"Bangen, Hoffnung, Freude, Dank". Gedicht in der Anthologie „Große Lyrik-Edition“ der Frankfurter Bibliothek „Das neue Gedicht“, Brentano Gesellschaft, Frankfurt am Main 2007, ISBN: 978-3-86548-958-6

Ein Kind des Hochwalds. Geschichten, Gedichte, Lieder aus der Heimat, Verlag. Alta Silva, Kell am See 2008, ISBN: 978-3-9810762-4-0

"Frühling im Millenium". Gedicht in der Anthologie „Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte - Ausgewählte Werke XI", Gräfling/München 2008/2009, Realis Verlag, Gräfelfing 2008, ISBN: 978-3-930048-57-1

„Erinnerung“. Gedicht in der Anthologie „Große Lyrik-Edition“ der Frankfurter Bibliothek „Das neue Gedicht“, Brentano Gesellschaft, Frankfurt am Main 2008, ISBN: 978-3-933800-26-8

„Gestörte Idylle“. Gedicht in der Anthologie „Große Lyrik-Edition" der Frankfurter Bibliothek „Gedicht und Gesellschaft 2008“, Brentano-Gesellschaft, Frankfurt am Main 2008, ISBN: 978-3-933800-26-8

"Cruciatus-Das Vermächtnis", swb-Verlag Stuttgart 2010, ISBN 978-3-938719-43-5,

"Blutbild", swb-Verlag Stuttgart 2010, ISBN: 9783938719480


( Diesen Text habe ich vom Stephan Moll Verlag )

 

Samstag, 15. Juni 2013

Sternenstaub im Kirschbaum von Thariot



Kurzbeschreibung

Über Musa Rübenkerbel. Und einen Hund, der wie ein kleines Schwein aussah.

Die Fantasy Geschichte „Sternenstaub im Kirschbaum” ist eine freche Satire für erwachsene Leser.

Der Umfang entspricht 180 Druckseiten.

Weiterhin enthält das E-Book 51 zusätzliche Druckseiten mit Leseproben zu weiteren Büchern des Autors.

Leseprobe:

In Begonien herrschte seit zweiunddreißig Jahren, siebzehn Tagen und etwas weniger als drei Stunden der gütige Großherzog Helm-Ranunkel von Lerchensporn, bis just an diesem Tag der morgendliche Gang zum Abort seinem herrschaftlichen Leben jäh ein Ende setzte.

Seine Leidenschaft für scharf gewürzte Nachtmahle wurde ihm zum Verhängnis. Ein Schicksal, vor dem ihn seine Quacksalber oft und seit diesem grauenvollen Morgenschiss auch erfolglos gewarnt hatten.

Sein letzter Furz dröhnte Ehrfurcht gebietend durch die Hallen, mahnend und erlösend, als verkünde die Flatulenz seinen grandiosen Einzug ins Himmelreich. Seine Diener fanden ihn, wie man ihn auch ansonsten aus der Zeit seiner Regentschaft kannte, würdig aufrecht sitzend, schweigend und mit einem entspannten Lächeln. Er war nie ein Mann großer Worte gewesen.

An diesem Morgen umgab ihn zudem eine passende Note aus Ingwer, schwarzem Pfeffer und kleinen, fiesen roten Chilischoten. Die unbeabsichtigte Henkersmahlzeit hatten ihm seine Getreuen am Abend zuvor beim Bankett zu Ehren der angedachten Verlobung seiner Tochter zubereitet, was, nebenbei bemerkt, die abendländische Küche am Hofe zu Lerchensporn über Dekaden in ihren Grundfesten erschüttern sollte. 

(Dieser Text und das Foto stammen von Amazon ) 


Meine Rezension

  • Zwei Kinder die dazu verdonnert wurden ihre Großeltern zu besuchen. 
  • Ein Großvater der ihnen eine Geschichte, wohlgemerkt ein Geschichte kein Märchen, erzählt.
  • Eine Hexe, die sich ausversehen selbst ins Jenseits befördert.
  • Das Schicksal, das meist andere Pläne hat.
  • Das skurrile Ableben eines Landesvaters, die Folgen die sich durch seinen Tod daraus ergeben und noch einiges mehr.
Genau genommen doch ein Märchen, meinen Enkelkindern würde ich es aber weder vorlesen noch zum selber lesen schenken. Einige Stellen sind wirklich nicht für Kinder geeignet.

Für Erwachsene nun doch wieder zu märchenhaft.

Mir fällt jetzt spontan keine Altersstufe ein, der ich dieses Buch empfehlen könnte. Möchte aber niemand davon abhalten, sich selbst ein Urteil zu fällen durch den Kauf dieses Buches.

Wissenswertes

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 346 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 175 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CJLRSNU